Samstag, 13.05.2000

    Nur so eine Zuschrift. Im Internet kan man ja anonym gucken. Alexandra hat sich bei uns beworben und schreibt:

    ----- Original Message -----
    From: Alexandra
    To: InterFriendship
    Sent: Saturday, May 13, 2000 8:38 PM
    Subject: (no subject)

    Dear InterFriendship !
    Large thank for your interest to me, for your kind words and intentions. now I have serious correspondence and relation with one man. I want to be honest for him and decent for you. Therefore while all will not be defined(determined) I can not write to you. I shall keep your E- mail address and gentle feelings to you.
    Accept my wishes of health, successes, happiness
    Alexandra

     

    Wir verschieben unser Upload auf morgen. Aus vielen Gründen. Einer wird Sie freuen !

    Wir setzen gerade mehrere Dinge gleichzeitig um:
    - eine neue Preisstruktur
    - einen -passwortgeschützten- zweiten Bestellbereich für treue Kunden
    - eine Entscheidung über die Zugangsbedingungen zu unserem CLUB
    - eine Verbesserung unserer Frauengalerien
    - das grösste InterFriendship- Kundenmailing (morgen)
    - eine neue Datenbank, die Kunden(bestell-) Daten und Frauendaten vereint
    - vorbereitende Überlegungen zur grossen INTERFRIENDSHIP-PARTY im Sommer
    - Planung des PIONIER-TREFFENS im Juni (Strategie-Tagung)
    - Suche nach einer geeigneten Praktikantin aus der GUS
    - Überlegungen zu neuen Büroräumen
    - ... und
    - neue Portraits

    Das Ganze zu zweit, denn unsere beiden Frauen haben seit Wochen keine Zeit mehr ...
    Tut uns leid Jürgen ("urg"), schau' doch morgen noch einmal bei uns vorbei.


    Freitag, 12.05.2000

    mittagspause@interfriendship, hier: Wolfgang Z. und Roy aus der Schweiz schreiben

    ----- Original Message -----
    From: J.-B. Roy
    To: mittagspause@interfriendship.com
    Sent: Thursday, May 11, 2000 10:08 PM
    Subject: Essen und Mittagspause

    Hallo Tom und Ralf!
    Auch wir in der Schweiz haben solch "tödliches" Wetter, ja schön ist's im Büro, ausserdem sind bei mir die Mittagspausen kurz, da manche Schweizerlein noch Ihre Steuerererklärung abgeben (bis 30. April 2000 oder so) müssen ..., also nix da mit langer Mittagspause in einem Strassencafé für einen Steuerberater und Wirtschaftsprüfer wie mich!!! Also was ich am Mittwoch zu mittag hatte, ehrlich ich kann mich nicht erinnern (tja, das Alter ;-) ), aber dafür habe ich heute in Eure Site reingeschaut und melde nun und nerve Euch damit, was es heute gab:
    Ich ging mit einem (Fach-)Kollegen in ein Restaurant, da die Auswahl nicht so meinem Geschmack entsprach (Fleisch ...), ass ich einen gemischten Salat und danach einen Gemüseteller mit Nudeln ... Zum Dessert ass ich einen Nussgipfel - kennt man denn in Deutschland und, ooch im "Osten" den Nussgipfel oder muss ich Euch Gourmets dieses Schweizerische Gebäck im nächsten Mail von mir erklären????
    Lieber Grüsse nach Augsburg von Roy

    IF: "Nussgipfel" und wir sind "zwäg"! Fast so gut wie "Ovi" (Ovomaltine)

    ----- Original Message -----
    From: Wolfgang
    To: mittagspause@interfriendship.com
    Sent: Thursday, May 11, 2000 12:40 PM
    Subject: mittagessen

    eine Mail von IF,
    ein Apfel,
    ein Käse-Schinken-Baguette
    eine Tass Kaffee
    Wolle

    IF: Waaas? Kaffee? Hier trinkt Wolfgang immer Tee. Hat super Auswirkungen auf die Funktionalitäten unserer Datenbank!

    Wie verbringen die russischen Frauen das Frühlingsfest? 1 Antwort ...
    ----- Original Message -----
    From: ????
    To: ?
    Sent: Thursday, May 11, 2000 12:35 PM
    Subject: letter

    Helloy, Tom & Ralf!
    Thanks very much for your letter. You are very fortunate people, because you already have a warm weather like summer in your country. It is a happiness when the sun shine. You asked me how I selebreted May holidays.I am replaying you. The weather was bad on May holidays. It was snowing and all was white on May 2 th. I like to sit in my home and to drink the cup of hot tea when the weather is nasty on the outside. How do you like to spend your holidays ore spare time? I look forward to hearing you.
    Love from Russia. Natasha.
    (Natasha lebt in Novosibirsk)

    mittagspause@interfriendship, heute: Jürgen P., IF-Pionier schreibt
    ----- Original Message -----
    From: Jürgen P.
    To: mittagspause@interfriendship.com
    Sent: Thursday, May 11, 2000 1:51 PM
    Subject: Mittagspause

    Männer, Ihr müßtet doch langsam wissen, dass man mich nicht so ultimativ zum Schreiben auffordern sollte. Mittagspause? Den täglichen Zigarettenbedarf kaufen und ein Eis essen. (...) Frühstückspause? War sehr viel interessanter, weil ich bei einem Reiseveranstalter um Hilfe für einen Ukraine-Trip nachgefragt habe. Tja; im Juni soll's losgehen ...
    Bye, wie der Franzose sagt,
    Juergen P. aus P.

     

    Mittwoch, 10.05.2000

    Julia aus Odessa (2)
    ist nur noch 5 Tage in Deutschland (s.a. Tagebuch vom 6. Mai) und möchte gern mit Hilfe von InterFriendship einen Mann aus Deutschland kennenlernen. Vielleicht reicht die Zeit ja doch noch für ein erstes Treffen in einem netten Strassencafe. Spontan, einfach mal schauen, ob die Chemie stimmt. Und wenn's funkt? Odessa ist eine traumhaft schöne Stadt, vor allem im Sommer...
    Julia hat den IF-Code JUL116 und ist per Handy oder auch eMail erreichbar..

    NEUES PREVIEW!
    Soeben haben wir unsere Vorschau auf Frauen, die wir demnächst bei InterFriendship präsentieren, aktualisiert. Und das bei einer Aussentemparatur von 27°C, - eine tödliche Kombination, bei der Ralf und Tom ganz schön ins Schwitzen kommen. Als Belohnung dürfen Sie jetzt aber eine Stunde auf die sonnengeflutete Terasse...
    Zum Mittagessen gibt's Frühlingssalatkomposition in Öl-Balsamicoessig-Dressing mit Dijon-Senf, Walnüssen und Käsecroutons und gartenfrischen Kräutern. Danach den Dessertteller Standard (das erklären wir morgen). Als 2. Dessert erhoffen wir uns neue Bestellungen von Kunden. Sonst müssen wir noch unsere Mittagspause verlängern...
    Gruss an alle, die ihr Mittagsessen in der Kantine zu sich nehmen;-))
    Schreiben Sie uns, was Sie gegessen haben oder wie Sie Ihre Mittagspause verbracht haben. An: mittagspause@interfriendship.com.

    Montag, 08.05.2000

    Ostergewinnspiel: Gewinner benachrichtigt* ...

    1. Preis

    1 Premium-Schnupper-Anzeige
    in unserem Männerkatalog
    Friedrich G.
    2. Preis 1 Standard-Schnupper-Anzeige
    in unserem Männerkatalog
    Paul L.
    3. Preis 5 Adressen Ihrer Wahl Thomas P
    4.-10. Preis je 3 Adressen Ihrer Wahl Ralf R., Günther W., Sigi H., Johannes B., Harald B., John S., Eberhard B.
    11.-20. Preis je 1 InterFriendship Jahres-Wandkalender Klaus K., Helmut K., Theo W., Norbert B., Rudolf S., Joschka F., Johannes R., Max S., Osk L., Jürgen P.,

    * alle Teilnehmer haben gewonnen; die übriggebliebenen Preise haben wir aus der männlichen deutschen Bevölkerung nach einem Zufallsschlüssel ermittelt.

    Marcel war im April in Minsk / Belarus, hier sein Bericht ...

    ----- Original Message -----
    From: Marcel
    To: InterFriendship
    Sent: Sunday, May 25, 1997 2:41 PM
    Subject: Weißrusslandreise.

    Hallo, Interfriendshipler !!!
    Hier einige Reiseberichte und Erfarungen die ich bei meinem Besuch in Weißrussland gesammelt habe.
    Zugfahrt: Wenn ihr alle Papiere (Reisepass, Fahrkarte und Visum) zusammen habt dann sind die Grenzübergänge kein Problem. Sucht euch allerdings jemanden der gut Russisch und Deutsch kann denn erstmal ist es dann nicht so langweilig und zweitens bekommt ihr vor der Polnisch-Weißrussischen Grenze eine Zolldeklaration in zweifacher Ausfertigung in Russisch!!! Ohne Hilfe ist das blöd weil das Zugpersonal auch nicht helfen kann. In Brest (Grenzstadt) im Zug sitzen bleiben, auch wenn der Zug da 3,5 Stunden stehen bleibt und umgerüstet wird (Russland hat eine breitere Spur!) weil grade dort viel geklaut wird.
    Ansonsten verlief die Fahrt ohne Probleme.
    Kurz vor Minsk wurde ich dann doch so langsam nervös.
    Was mach ich wenn keiner am Bahnhof auf mich wartet? Solche und ähnliche Fragen schossen mir durch den Kopf. Aber ich war noch nicht ganz aus dem Zg raus da wurde ich auch schon von Olga (mein Schatz!!!!!!!!!) und ihrer ganzen Familie wie ein verlorener Sohn begrüßt. Nach einer Stadtrundfahrt durch Minsk mit Erklärungen was man sich als "Besuchsprogramm" alles ausgedacht hat sind wir dann in die Wohnung von Olgas Schwester gefahren. Olga selber wohnt etwa 130 km südlich von Minsk.
    Da aber Minsk interessanter ist waren wir die ganze Woche (außer an einem Tag wo wir ihre Eltern besuchen waren) dort. Teilweise war es ziemlich krass.
    Man muß bedenken das der Durchschnittslohn etwa 80 Mark im Monat beträgt. Deshalb waren Grundnahrungsmittel, Mieten, Wasser und Strom spott billig während Elektrogeräte, Kosmetikartikel und Süßigkeiten richtig Teuer waren.
    Nur ein Beispiel: Ich habe Olga zu MC Donalds eingeladen. (hier bei uns eine Todsünde!) Aber wenn man bedenkt das ein Big Mac drüben genau so viel kostet wie hier in Deutschland (umgerechnet 5 DM) dann kann man verstehen das daß für den normalen Weißrussen ein Fest ist. (Das Zeug schmeckt genau so grausam wie hier auch!) Danach hatte Olga mich ins Weißrussische Staatsballett eingeladen. Super Plätze, klasse Vorführung, mit Orchester und allem drum und dran. Die Karten waren genau so teuer wie ein Big Mac!!!!!!!!!!!!!!!
    Kleine Tip: Wenn ihr irgentwas mitnehmen wollt als Gastgeschenke oder so dann nehmt euch einige Pakete Ferrero Roche mit. Die kosten drüben fast 30 Mark.
    Ich hatte auch Glück was die Verständigung anbetraf. Die Schwester und deren Mann können Perfekt Deutsch. Olga hat bei einigen Worten noch Schwierigkeiten aber sie hat mich so lange "genervt" bis das sie alles verstanden hat.
    Sonntag haben wir einen Stadtbummel gemacht. Wer allerdings nach Minsk fährt wegen der Architektur der sei gewarnt. Die Stadt wurde im zweiten Weltkrieg fast vollkommen zerstört. Es gibt dort nur noch zwei Ortodxe und eine Katholische Kirsche, die Altstadt besteht aus 10 Häuser uns es gibt noch drei Gebäude die man im alten Stil wieder aufgebaut hat.
    Dafür sind die Menschen so etwas von Gastfreundschaftlich das es schwer fällt dafür Worte zu finden. Die Leute würden lieber am nächsten Tag hungern als dir nicht das beste zu geben was sie haben.
    Krass ist auch der Unterschied zwischen Stadt und Land. Kleine Einfamilienhäuser meist noch mit Holzverkleidung, riesiger Gemüsegarten und einige Schlachttiere. Gas und Strom ist zwar überall aber fließend Wasser und Kanal gibts nicht. Plumsklo ist auch interessant!
    Olga und ich haben uns sehr gut verstanden so das sie im Juni für 2 Wochen zu mir kommt.

    Wenn ihr noch Fragen habt so werde ich versuchen sie zu beantworten so weit ich das kann. Ich wünsche euch allen so viel Erfolg wie mir auch vergönnt war.

    Euer Marcel!
    Meine E Mail Adresse lautet. dermarcel@gmx.de

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