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Freitag, 31.03.2000 (von Tom /IF) Ich dreh' am Rad und es ist kein Werbegag. Heute Ticket nach Minsk gekauft ... Es ist
ja alles viel heftiger als ich je gedacht hatte. Die Aufregung
und Freude und Nervosität. "Ich dreh' am Rad",
der Satz stammt von Jürgen, unserem ersten Kunden und
wirklichem Pionier, geschrieben am Vorabend seiner Reise
nach Moskau. Hoffentlich
passt die Chemie. Vic und ich, wir werden es herausfinden.
In 5 Tagen ... Donnerstag, 30.03.2000 Viele InterFriendship-Frauen warten auf den ersten Brief... In unserer
Online-Galerie (z.Zt. insgesamt 337 Frauen-Portraits)
sind 136 Frauen, für die sich noch nicht ein Kunde
interessiert hat. Im Klartext: Ihre Adressen haben wir bisher
0x verkauft! Von weitere 80 Frauen haben wir die Adresse
lediglich 1x weitergegeben, von 40 Frauen nur 2x (s.a.
unsere Graphik vom Tagebucheintrag 14. März) .
Warum sich fast niemand für diese wirklich tollen
und interessanten Frauen interessiert, - wir wissen es nicht
?!
stellen
wir am Montag, 03.April,
auf unsere Seite. Tom
steht seit fast 2 Wochen doch ziemlich neben sich. In den
12 Monaten InterFriendship mit über 9.000 verschickten
eMails hat er den Versuchungen der Russia-Mailbox bisher
tapfer standhalten können. Aber damit ist es nun endgültig
vorbei: Seine Versuchung heisst Victoria und nächste
Woche sitzt der gute Tom im Flieger nach Belarus, er wäre
auch bereit gewesen, mit dem Zug zu fahren, wenn ein Flugticket
so kurzfristig nicht mehr zu ergattern gewesen wäre.
Und seit Anfang der Woche lernt Tom Russich, 5 Sätze
kann er schon ;-)) Ralf hofft auf eine baldige Rückkehr
(und natürlich einen ausführlichen Reisebericht),
muss er doch die ganze Zeit auf das lecker Züricher
Geschnetzelte verzichten... :-(
Dienstag, 28.03.2000 NEU: InterFriendship Gästebuch
NOCH BILLIGER IN DIE GUS TELEFONIEREN
Montag, 27.03.2000 Zwei
Dauerbrenner Uns erreichen ständig Hinweise und Fragen zu zwei ganz aktuellen Themen:
Aktuelles: Putin gewinnt überlegen Präsidentenwahl in Russland Der bisherige russische Übergangspräsident Wladimir Putin hat bei der Präsidentenwahl am Sonntag in Russland die erforderliche absolute Mehrheit der Stimmen bekommen und ist damit bereits im ersten Wahlgang gewählt. Nach Auszählung von 46,7 Prozent aller abgegebenen Stimmen entfielen auf Putin 50,01 Prozent, berichtete die Nachrichtenagentur Itar-Tass am späten Abend. Der Kandidat der Kommunistischen Partei Russlands, Gennadi Sjuganow, erhielt 30,9 Prozent. Auf dem dritten Platz lag der liberale Politiker Grigori Jawlinski mit 5,6 Prozent. Der Leiter der Zentralen Wahlkommission, Alexander Weschnjakow, erklärte, 65,8 Prozent der 108 Millionen Wahlberechtigten hätten ihre Stimme abgegeben. Überall im Land habe mehr als die Hälfte aller Wahlberechtigten abgestimmt. Damit sei die Wahl gültig. Bei den Präsidentenwahlen 1996 lag die Beteiligung bei 69,8 Prozent. Die ersten Ergebnisse waren am Sonntag im Fernen Osten und Sibirien ermittelt worden. Dort hatte Putin deutlich schlechter abgeschnitten als in den Ballungzentren im Ural und im europäischen Teil Russlands. In seiner Heimatstadt St. Petersburg sowie in anderen Metropolen im Westen des Landes errang Putin nach Zwischenergebnissen die angestrebte absolute Mehrheit. In Petersburg entfielen nach Auszählung von zwölf bis 15 Prozent der Wahlzettel fast 62 Prozent und im Gebiet Petersburg 65,7 Prozent auf Putin, meldete die Nachrichtenagentur Interfax. Mit dem vorläufigen amtlichen Endergebnis wird erst an diesem Montag gerechnet. Elf Kandidaten hatten sich um die Nachfolge von Boris Jelzin beworben. Dieser sagte bei der Stimmabgabe, er erhoffe sich von seinem Nachfolger eine Fortsetzung der Reformen. "Alle erwarten Veränderungen, und es wird irgendwelche Veränderungen geben. Aber das Wichtigste ist, dass der Reformkurs bleibt, und er wird bleiben. Davon bin ich überzeugt." Wladimir Putin sagte bei seiner Stimmabgabe am Morgen, er stimme für die Zukunft Russlands. Quelle: Berliner Zeitung v. 27.03.00 |
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